Universitäts- und Hansestadt

„Greifswald ist eine weltoffene Stadt, in der Vielfalt gelebt wird.“ – So heißt es im Leitbild der Stadt Greifswald. Die ca. 11.000 Studierenden der Universität leben diese Vielfalt, engagieren sich gesellschaftlich und politisch in der Stadt und der Region und befördern so Weltoffenheit.

In Greifswald sind Universität und Wissenschaft eng verbunden mit Kultur und historischen Sehenswürdigkeiten. Die Nähe zur Ostsee und vielfältige kulturelle Veranstaltungen lassen die Stadt nicht nur zu einem Ziel für Touristen werden; hier lässt sich Studieren und Forschen mit hoher Lebensqualität.

Wer nach Greifswald kommt, der wird schnell merken, dass die Stadt jung ist. Sie ist sogar die jüngste in Mecklenburg-Vorpommern, denn hier ist mehr als jeder dritte Einwohner mit Hauptwohnsitz unter 30 Jahre alt. Verantwortlich dafür sind unter anderem auch die circa 11.000 Studierenden an der Universität. Bei einer Einwohnerzahl von rund 60.000 wirkt sich das auf das Leben in der Stadt aus. In Greifswald ist immer Bewegung und als Fahrradstadt deutschlandweit bekannt. Innerhalb von nur 20 Minuten kann jedes Ziel erreicht werden. Die Universität ist praktisch immer um die Ecke.

Auch kulturell hat die Universitäts- und Hansestadt einiges zu bieten:
Der Nordische Klang, der polemARkT, die Ostsee-Festspiele, die Greifswalder Bachwoche, das Internationale Studentenfestival GrIStuF, die Tanztendenzen, die Eldenaer Jazz-Evenings und das Fischerfest Gaffelrigg sind einige der größten Veranstaltungen. Der Nordische Klang hat seit 20 Jahren Tradition und ist das größte skandinavische Kulturfestival außerhalb Nordeuropas.

Studierende prägen das Greifswalder Stadtbild und die Universität ist zusammen mit der Universitätsmedizin der größe Arbeitgeber in der Region. Aus diesem Grund wurde 2002 eine Kooperationsvereinbarung zwischen der Stadt und der Universität gestaltet. Damit gehört Greifswald zu den ersten Universitätsstädten, in denen die Zusammenarbeit durch einen Kooperationsvertrag untermauert ist. Wie wichtig der Stadt ihre Universität ist, zeigte sich 2005, als sich Greifswald den Beinamen Universität- und Hansestadt gab. Die enge Zusammenarbeit steht aber nicht nur auf dem Papier, sie wird täglich gelebt.

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  • Bewerbung
    Du willst Deutsch (Lehramt Gymnasien), Englisch (Lehramt Gymnasien), Geographie (Lehrämter Gymnasien und Regionalschulen) und/oder Geschichte (Lehramt Gymnasien) studieren – also musst Du Dich zuerst bewerben, weil diese Fächer zulassungsbeschränkt sind, d.h. einen NC haben. Für die Bewerbung benötigst Du lediglich:
    • Deine Hochschulzugangberechtigung (z.B. Abitur)
    • und, falls Du ein mindestens 14-tägiges Praktikum mit Kindern und Jugendlichen gemacht hast, den enstsprechenden Praktikumsnachweis.
    Den Weg zur Online-Bewerbung findest Du hier:
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  • Einschreibung
    In alle anderen Fächer kannst Du Dich einfach einschreiben. Du musst (und kannst) Dich vorher nicht bewerben. Es reicht, wenn Du Dich entweder persönlich, online oder per Post einschreibst. Innerhalb der Immatrikulationsfristen ist Dir dabei der Studienplatz sicher. Unabhängig davon, wann Du Dich einschreibst. Unabhängig davon, wie viele Studieninteressierte sich schon vor Dir eingeschrieben haben.
    Weitere Hinweise zur Einschreibung findest Du hier:
    Wie schreibe ich mich ein?

Das Lehramtsstudium in Greifswald gefällt mir, weil es eine gute Betreuung durch die Dozenten und Professoren sowohl in den Verstaltungen, als auch darüber hinaus gibt. Dies ist dann auch das, was ich am Lehramtsstudium in Greifswald besonders mag. Dazu kommt natürlich die Nähe zum Wasser und zu den beiden schönen Inseln Usedom und Rügen.

Franz Leissner (LA Regionale Schule Englisch + Geschichte, Beifach Polnisch)

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