Starke Lebenswissenschaften – Universität Greifswald im DFG Förderatlas 2015

Die Universität Greifswald gehört im Bereich Lebenswissenschaften zu den 40 drittmittelstärksten Hochschulen in Deutschland. Das geht aus dem jetzt (03.09.2015) veröffentlichten "Förderatlas 2015" der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) hervor.
Insgesamt weist die Publikation rund 24,9 Millionen Euro aus, die die Universität Greifswald im Zeitraum 2011 bis 2013 bei der DFG eingeworben hat.

Die Daten weisen für den Bereich Lebenswissenschaften an der Universität Förderbewilligungen in Höhe von 12,3 Millionen Euro aus. Dies bedeutet eine Steigerung von acht Prozent gegenüber dem Zeitraum 2008-2010. Insgesamt flossen dabei etwa die Hälfte aller bewilligten Mittel in die Medizin und die Biologie. Angesichts der Tatsache, dass die 40 stärksten Universitäten in diesem Bereich ihre Einnahmen im gleichen Zeitraum um zehn Prozent steigern konnten, ist ein Platz in der Spitzengruppe für eine mittelgroße Universität wie Greifswald ein beachtlicher Erfolg.
International sind die hervorragenden Arbeitsbedingungen in den Lebenswissenschaften an der Universität Greifswald mittlerweile so sichtbar, dass die Universität Greifswald bei der Förderung internationaler Gastwissenschaftler durch den Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) unter den 20 erfolgreichsten deutschen Universitäten rangiert. Ebenso bezeichnend ist, dass drei Grants des European Research Council (ERC) an der Universität Greifswald an Forscherinnen in den Lebenswissenschaften gingen.

"In den vergangenen Monaten konnten die Universität Greifswald weitere DFG-Mittel einwerben. Besonders unsere neuen Graduiertenkollegs und die Verlängerung eines Sonderforschungsbereiches belegen die Stärke der Lebenswissenschaften. Gegenwärtig schafft die Universität die strukturellen Voraussetzungen, diesen erfreulichen Trend fortzusetzen und zukünftig noch forschungsstärker zu werden", so Rektorin Prof. Johanna Eleonore Weber.

Der positiven Entwicklung in den Lebenswissenschaften folgen inzwischen auch andere Bereiche. In der Physik wurde ebenfalls ein Sonderforschungsbereich und in den Geisteswissenschaften ein internationales Graduiertenkolleg verlängert.

Ansprechpartner an der Universität Greifswald

Zentrum für Forschungsförderung und Transfer
Dr. Stefan Seiberling
Wollweberstraße 1
17489 Greifswald
Telefon 03834 86-1174

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Ich studiere Lehramt, da mir die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen viel Freude bereitet. Das Gefühl, Denkprozesse angestoßen oder Wissen vermittelt zu haben, ist großartig. Man hat im wahrsten Sinne die Chance, durch seine Arbeit die Gesellschaft von Morgen mitzuprägen. Am Lehramtsstudium in Greifswald schätze ich die fachlich sehr guten Dozierenden, die familiäre Atmosphäre in den Instituten sowie die kurzen Wege.

Hannes Nehls (LA Geographie/Geschichte, Deutsch als Beifach)

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