Schulen im ländlichen Raum: Schulmessen in Greifswald und Rostock

Schulen beeinflussen die Regionsbildung und -entwicklung in entscheidendem Maße. Insbesondere dafür sind engagierte Lehrer*innen unabdingbar. Wie können nun Schulen im ländlichen Raum und Studierende bereits im Studium zusammenfinden?

Um dieses Thema frühstmöglich anzugehen organisiert das Zentrum für Lehrerbildung und Bildungsforschung (ZLB) neuerdings Schulmessen an den Universitätsstandorten Greifswald und Rostock. In Kooperation mit den Schulämtern, dem Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur und den Landkreisen fanden Ende November 2017 die ersten beiden Schulmessen statt.
Auf den Messen stellten sich Schulen oder auch Schulregionen den Studierenden vor, so dass sich interessierte Lehramtsstudierende einen persönlichen Eindruck von den Schulen im ländlichen Raum und ihren Profilen verschaffen können.

Zielstellung der Schulmessen ist die bessere Verknüpfung der allgemeinbildenden Schulen in den ländlichen Regionen Mecklenburg-Vorpommerns und deren Praktikumsbedarfen mit dem Informationsinteresse der Studierenden zu Praktikumsmöglichkeiten und persönlichen Eindrücken von Schulen über die Hochschulstandorte hinaus.

Nach dem Erfolg der sehr gut besuchten ersten Veranstaltungen am 29.11.2017 in Greifswald, und am 30.11.2017 in Rostock sind für November 2018 erneut Schulmessen an den beiden Standorten Greifswald und Rostock in Planung. Termine sind der 14.11.2018 (Universität Rostock) und der 21.11.2018 (Universität Greifswald).

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Ich studiere Lehramt in Greifswald, weil die allgemeinen Studienbedingungen aufgrund der Größe der Stadt, der Universität und der außeruniversitären Angebote hervorragend sind. Außerdem fördert das Lehramtsstudium in Greifswald die Entwicklung unabhängiger, selbständiger Persönlichkeiten sowohl in eigener Forschung als auch Lehre.

Tony Schmidt (LA Geschichte + Deutsch)

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